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Montenegro

Über Ostern (19.-22.04.2019) reisten wir (dieses Mal wieder mit dabei war mein Schwager) in das schöne Montenegro.


Mit einem Zwischenstopp in Wien kamen wir gegen Mittag an Flughafen in Podgorica an. Nach einer kurzen Suche nach unserem Mietwagen, fuhren wir in die Stadt. Das Gepäck im Hotelzimmer verstaut und schon ging es los:


Am nächsten Tag fuhren wir nach Westen und machten einen kurzen Halt um diese wunderschöne Aussicht auf den Fluss Rijeka Crnojevica, der in den Skadar See führt, zu genießen.


Nach einer abenteuerlichen Fahrt durch sehr enge Serpentinen war der nächste Halt Cetinje, die alte Hauptstadt Montenegros.

Sie ist der Amtssitz des montenegrinischen Präsidenten und beherbergt noch gut erhaltene alte Gebäude.


Anschließend ging es in den Nationalpark Lovćen und auf den Gipfel des Jezerski Vrh zum Mausoleum von Petar II Petrovic-Njegos. Von hier hatte man eine atemberaubende Aussicht über das Land.


Durch unzählige Serpentinen führte uns der Weg ins schöne Städtchen Kotor.

Dort angekommen und nach einer kurzen Pause in unserem Apartment, machten wir uns auf den Weg zur Burg San Giovanni. Wir nahmen den etwas längeren, jedoch auch schöneren Weg außerhalb der Stadtmauer, der zudem auch nichts kostete. Hinunter sind wir den kürzeren Weg, der direkt in die Altstadt führte gegangen und waren froh diese vielen Stufen nicht nach oben laufen zu müssen.


Am nächsten Morgen fuhren wir am Rande der Bucht von Kotor entlang bis zu unserem ersten Halt in Perast.


Ein paar km weiter hielten wir kurz in Risan und wollten uns die Römischen Mosaike anschauen. Jedoch wurde dieses öffentliche Gelände mittlerweile in eine Art Museum umgewandelt. Wir entschieden uns daher weiter nach Herceg Novi zu fahren.

Dort besuchten wir die Festung Kanli Kula, die See-Festung sowie die Altstadt.


Sehr interessant war auch die alte spanische Festung von der man einen schönen Blick über die Stadt hatte.


Da wir für den Rückweg nach Budva noch genügend Zeit hatten, entschieden wir uns kurzfristig in Tivat zu halten.

Der alte Militärhafen wurde in einen öffentlichen Yachthafen umgebaut.


Das Endziel des Tages war danach Budva. Mit Glück konnten wir einen Parkplatz vor der Altstadt finden


Der letzte Tag. Aber auch der war gut durchgeplant.

Auf dem Rückweg nach Podgorica, machten wir zuerst vor der Hotel-Insel Sveti Stefan Halt. 


Nächster Halt: Petrovac


Unterwegs gab es immer wieder ein paar sehr schöne Aussichten


Über die Berge ging es nach Virpazar und zum renovierten Schloss Besac.


Den letzten Stopp legten wir in Žabljak Crnojevića ein. Dort führte uns ein Einheimischer durch die Burgruine und erzählte uns von Ihrer Geschichte. 


Nach tollen 4 Tagen hieß es Abschied nehmen. Wir wären gerne länger geblieben.