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Lanzarote

(18.09.-02.10.2012)

Da wir in 2004 bereits auf Lanzarote waren, jedoch von der Insel so gut wie nichts gesehen haben, entschlossen wir uns dieses Mal mit einem Mietwagen die Insel unsicher zu machen.

Bereits im Anflug steigerte sich unsere Vorfreude durch die schönen Ausblicke über die Insel.



Unser Hotel lag diesmal in Playa Blanca im Süden wo wir die ersten zwei Tage verbrachten.


Den Mietwagen holten wir am dritten Tag ab und machten uns auch gleich auf den Weg.

Die Tour startete mit einem Besuch im Kaktus Garten in Nordwesten der Insel.



Die Fahrt führte uns anschließend noch etwas weiter in den Norden, zum Jameos del Agua, einem Vulkantunnel.


Direkt daneben befindet sich die Cueva de los Verdes, einer Lavaröhre.


Am Nachmittag erreichten wir Órzola, den nördlichsten Ort der Insel.


Etwas weiter westlich befindet sich das bekannte Mirador del Río. Von hier hat man eine wundervolle Aussicht.


Den nächsten Stopp legten wir in Haría ein.


Unweit davon entfernt hat man vom Mirador de Haría einen schönen Ausblick. Das war unser letztes Ziel des Tages bevor wir ins Hotel zurückfuhren.


Am nächsten Morgen starteten wir die Tour in Femés von wo man ebenfalls eine schöne Aussicht genießen kann.


Nächster Halt: Yaiza.


Nun ging es in den Timanfaya Nationalpark.

Wir fuhren dort mit einem Bus eine 14 Kilometer lange Runde durch die Montanas del Fuego (Feuerberge).



Wir fuhren weiter bis an die nordwestliche Küste, nach La Santa.


Und anschließend ging es an den Playa de Famara.


Einen weiteren schönen Ausblick hatten wir vom Mirador de Ermita de las Nieves.


Etwas weiter im Landesinneren steht das Castillo de Santa Barbara auf dem Vulkan Guanapay.


Am Fuße des Vulkans befindet sich die alte Hauptstadt Lanzarotes Teguise.


Ein paar Kilometer entfernt steht das Monumento a la Fecundidad (Bauerndenkmal). Von hier aus ging es wieder ins Hotel.


Den dritten Ausflugstag begannen wir an den Salinas de Janubio.


Auch sehr schön ist der schwarze Sandstrand Playa de Janubio.


Folgt man der Küste in nördlicher Richtung, kommt man zur imposanten Felsenküste Los Hervideros.


Und noch ein Stück weiter nördlich kann man den El Lago Verde bestaunen.


Nun ging es einige Kilometer quer über die Insel bis nach Tahiche zur Fundación César Manrique, dem Anwesen des Künstlers welches in Lavablasen eingebaut ist.


Den nächsten und letzten Halt des Tages legten wir in der Hauptstadt Arrecife ein.


Am nächsten Tag hielten wir uns eher im Süden der Insel auf. Das erste Ziel war Puerto Calero.


Anschließend fuhren wir nach Puerto del Carmen.


Danach ging es an den südlichsten Punkt der Insel an die Costa de Papagayo.


Zuletzt besuchten wir den Leuchtturm Faro de Punta Pechiguera.


Den Rancho Texas Park besuchten war am letzten Ausflugstag. Die Flugshow haben wir uns sogar zweimal angeschaut.


Auf dem Rückweg hielten wir noch am Playa de los Pocillos.


Die nächsten 7 Tage erholten wir uns in Playa Blanca.


Auf dem Rückflug haben wir noch ein paar schöne Ausblicke genießen können.