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USA / Kanada

(24.05.-20.06.2017)

Zusammen mit meinem Schwager ging es für vier Wochen quer durch den Nordwesten der USA und nach Kanada. Es war unsere bisher längste Reise und sie gehört auch zu den Schönsten.

Wir starteten in Seattle und machten eine große Runde durch fünf US-Staaten und zwei Kanadische Territorien.



Am Ankunftstag sowie am zweiten Tag schauten wir uns Seattle an.


Es war zwar geplant Vancouver am Schluss unserer Reise zu besuchen, jedoch mussten wir unsere Flüge um einen Tag vorverlegen was unsere Planung etwas durcheinander brachte. Somit packten wir den einen Tag vom Ende der Reise an den Anfang. 


Wieder zurück in den USA ging unsere Reise in südlicher Richtung weiter. Der erste Halt war das Fort Nisqually bei Tacoma.


Weiter ging es nach Olympia, wo wir das Kapitol von Washington besuchten.


In Astoria (die Heimat der Goonies) verbrachten wir die nächste Nacht.


Am nächsten Tag besuchten wir zuerst das Fort Clatsop,


sowie das Fort Stevens.


Anschießend ging es zum Indian Beach im Ecola State Park...


...und an den benachbarten Cannon Beach.


Am Cape Kiwanda marschierten wir auf die Sanddünen.


Nächster Halt war die Pirate Cove am Depoe Bay.















Am Rocky Creek State Park machten wir ebenfalls einen kurzen Stopp.















Vom Otter Crest Lookout hatte man eine wunderschöne Aussicht.










 

Unser nächstes Hotel wartete in Newport auf uns.



 

Am nächsten Morgen suchten wir am Cobble Beach nach Krebsen...


Danach ging es landeinwärts am Columbia River Highway entlang. Hier gab es sehr viele und schöne Wasserfälle zu bestaunen, wie z.B. die Fairy Falls und die Multnomah Falls. Der Weg zu den Oneonta Falls war ein nasses Abenteuer. Wir standen bis zur Hüfte im Wasser. 


Abends konnten wir auf dem Weg nach Pendleton einen schönen Sonnenuntergang bestaunen.


Die Westernstadt Pendleton schauten wir uns am nächsten Morgen an.


Unterwegs zwischen Oregon und Idaho.











In Boise besuchten wir das Capitol von Idaho.


Nächster Halt war Twin Falls. Von der Perrine Memorial Bridge hatten wir einen tollen Blick über den Snake River.


Gegen Abend erreichten wir unser Hotel in Arco. Der Ort ist bekannt als erste Stadt die jemals durch Atomkraft erzeugten Strom beleuchtet wurde. Auch der erste Reaktorunfall der Welt fand hier statt.

Am folgenden Morgen fuhren wir zum Craters of the Moon National Monument. Die Lavalandschaft waren sehr interessant und man konnte auch Höhlen besichtigen.


In Idaho Falls legten wir einen kurz Stopp ein...


... und kamen gegen Nachmittag in Jackson an. Die Westernstadt ist zwar sehr touristisch aber dennoch sehenswert. Abends schauten wir uns eine Rodeo-Show an.


Von dort aus ging es am nächsten Tag zum Yellowstone National Park. Bereits auf der Fahrt war die Landschaft wunderschön.


Im Park kamen wir aus dem Staunen nicht mehr heraus. Die unzähligen Geysire in verschiedensten Farben waren einzigartig.


Wir übernachteten im Park, schauten uns am nächsten Morgen noch einige Stellen des Parks an und fuhren anschließend weiter nach Livingston...


... und von dort aus weiter zum Bannack State Historic Park, einer Geisterstadt.


Und nun ging es hoch nach Kanada, genauer gesagt nach Waterton.

Wir übernachteten dort und fuhren mit dem Boot über den Waterton Lake nach Süden und überquerten dabei die US-Grenze.


Vom Bears Hunp hatte man eine wundervolle Aussicht.


Weiter ging es zum Red Rock Canyon...


... bis wir Abends in Calgary ankamen und dort fünf Nächte bei der Verwandtschaft übernachteten.


Der Heritage Park dort ist sehr interessant.


Von Calgary aus machten wir einen Ausflug in den Banff Nationalpark

Es ging zuerst den Tunnel Mountain Trail entlang.


 




Anschließend fuhren wir mit der Seilbahn zum Sulphur Mountain hinauf. 


Nach dem Mittagessen in Banff schauten wir uns Kanadas ersten Nationalpark an, die "Cave and Basin National Historic Site" sowie die Bow Falls.


Fünf Nächte im gleichen Bett waren zwar echt stressfrei, aber es musste weitergehen. 

Nächster Halt: Kootenay Nationalpark 


Danach ging es in den Yoho Nationalpark zum Emerald Lake.


Am Abend erreichten wir dann Lake Louise, den wir uns auch am nächsten Tag genauer anschauten. Wir machten ebenfalls eine kleine Wanderung zum verschneiten Lake Agnes.


Die Weiterfahrt über den Icefields Parkway war einfach traumhaft!


Abends kamen wir am Columbia Icefield an wo wir am Folgetag eine Wanderung auf den Athabasca Gletscher unternahmen.


Anschließend fuhren wir weiter Richung Jasper. Unterwegs hielten wir an den Sunwapta und Athabasca Falls.


Von Jasper aus ging es am nächsten Tag mit der Skytram zum Whistlers Peak. Auch hier war die Aussicht mal wieder phänomenal.


Wieder im Tal angekommen fuhren wir zum Patricia und Pyramid Lake.


Und weiter zum Valley of the Five Lakes.


Am nächsten Tag fuhren wir mit dem Boot auf dem Maligne Lake zum Spirit Island.


Auf dem Weg zum Wells Gray Provincial Park, hielten wir kurz am Mount Robson Visitor Center.


In Clearwater machten wir eine Raftingtour auf dem gleichnamigen Fluss mit einer kleinen Wanderung zu den Moul Falls.


Nach dem Abtrocknen fuhren wir zu den Spahat Creek und Helmcken Falls.


Früh morgens ging es weiter nach Whistler. Unterwegs hielten wir kurz am Seton Lake an.


Nun kamen wir erneut in Vancouver an und blieben dort für zwei Nächte.


Von dort aus machten wir noch einen Ausflug zur Sea to Sky Gondola bei Squamish und wurden mit einer tollen Aussicht belohnt. Auch der Weg dorthin war sehr schön.


Am nächsten Tag ging es früh morgens mit der Fähre nach Vancouver Island.


In Victoria angekommen schauten wir uns zuerst das Städtchen ein wenig an.


Nachmittags machten wir eine Whale Watching Tour, bei der sich die Wale jedoch nicht sehr nah an unser Boot trauten.


Am nächsten Tag hatten wir auf einer Bären Tour in Tofino etwas mehr Glück und konnten eine Bärenmutter mit ihren zwei Kleinen beobachten.


Im Pacific Rim National Park machten wir anschließend ein paar kurze Wanderungen am Shorepine Bog Trail und am Rainforest Trail.


Nach einer Nacht in Uclulet fuhren wir weiter nach Coombs und schauten uns ein paar Ziegen auf einem Dach an.


 






In Nanaimo schlenderten wir etwas am Hafen entlang.


Bemalte Wände gab es in Chemainus zu sehen.

 

Anschließend ging es nach Duncan dem "City of Totem".








Zu guter Letzt besuchten wir noch das Hatley Castle. Hier wurden einige Filme und Serien gedreht (z.B. X-Men, Arrow, Smalville, etc)


Von dort aus ging es zurück nach Victoria und mit der Fähre nach Port Angeles in den USA.


Nach einer Nacht in Bremerton fuhren wir am nächsten Morgen zum Flughafen Seattle, brachten den Wagen zurück und flogen wieder in die Heimat.